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Pörnbach, der erste Tag. Christi Himmelfahrt, der Feiertag, der von uns Männern gerne als „Vatertag“ bezeichnet und als Alibi für gewisse Unternehmungen genutzt wird, war der erste Tag des Molosser Ausbildungswochenendes Süd in Pörnbach. Da ich zur Begrüßung dort sein wollte, hieß es früh aufstehen, denn wie mir von Burkhard Kassner mitgeteilt wurde, sollte es um 10 Uhr losgehen und ich hatte ca. 600 Kilometer zu fahren. Meine Frau wollte mich begleiten, wie sie sagte, um mich auf der Fahrt zu unterhalten. Aber welcher Mann kennt das nicht, kaum auf der Autobahn, schon macht es sich die Beifahrerin bequem und kurze Zeit später verraten die gleichmäßigen Atemzüge, sie liegt in Morpheus Armen. Na ja, so kam wenigstens einer von uns beiden ausgeruht in Pörnbach an. Bei der Begrüßung konnte ich dann feststellen, dass die 25 gemeldeten Hunde nicht ausschließlich Molosser waren. Allem Anschein nach wird dieses Wochenende, erfreulicherweise, auch von anderen besucht und dazu genutzt, sich mit Gleichgesinnten unter der fachkundigen Anleitung der Herren Kassner und Mengele mit ihrem Hund zu beschäftigen. Weiterhin zeigt dies auch, dass diese Veranstaltung einen guten Ruf genießt. Für das nächste Jahr wünsche ich mir allerdings eine noch regere Beteiligung! Ich möchte nicht versäumen mich zu bedanken, beim BK Pörnbach / Holledau für die Gastfreundschaft und die Sorge um das leibliche Wohl, bei den Herren Kassner und Mengele für die gute Organisation und geduldige Ausbildung und beim Leistungsrichter Herrn Helmut Hörner für die Abnahme der BH – Prüfung. Da nun jeder weiß wie die Hinfahrt verlief überlasse ich die Rückfahrt der Phantasie des geneigten Lesers. K.- H. P. |